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Weniger Anreiz für Versicherungsmakler

Schon seit längerem kritisiert der Bund der Versicherten Bestandteile und Prozesse, die mit Provisionen von Versicherungsmaklern in Verbindung stehen. Kritisiert werden vor allen Dingen die ungewöhnlich hohen Provisionen, die die Krankenversicherung (mehr Infos http://www.guenstige-krankenversicherung.de) ihren Maklern zukommen lässt um neue Vertragsabschlüsse zu liefern. Dabei soll es sich auch um Lockangebote handeln, die nicht dem optimalen Tarif entsprechen. Für Vertragsabschlüsse sollen Makler bis zu 16 Monatsbeiträgen als Provision erhalten haben.

Dabei sollen Makler bewusst Tarife gewählt haben, die die Provision positiv beeinflussen. Der Bund der Versicherten beklagt, dass die Vermutung erhärtet werden könnte, dass die Versicherten keine objektive Beratung erhalten haben. Damit dieser im Raum stehende Vorwurf aus der Welt geschafft wird, schlägt der Bund der Versicherten vor, die Provisionen auf 6 Monatsbeiträge zu begrenzen. Diese Vorschlägen wurden in den Fachgesprächen mit der Bundesregierung in den Gesetzentwurf aufgenommen, der jedoch eine Begrenzung auf 8 Monatsbeiträgen vorsieht bzw. 2,67 Prozent der Beitragseinnahmen (brutto). Eine gute Frage bleibt (http://www.frage-antworten.de/), ab wann ist das Gesetz gültig.


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